By Administrator on 31. Oktober 2010
Tapetentiere, Petrus Akkordeon & Georg Kakelbeck zeigen Tiere und Texte, vom 11.2.06 – 28.4.06, in der Vitrine Sutstein: Tapier, Hummel und anderes Getier braucht im Berliner Winter besondere Zuwendung. Hier gibt es ein Zufluchtsort für Wesen, die darauf warten, im Frühling wieder verschwinden zu können.
Mosti, Choko & Narini, Sutstein zeigt vom 12.5.06 – 31.8.06, drei charmante, elegante und liebenswürdige Damen. Sie sind sensibel, humorvoll, kreativ, offen, sanft, treu, mit leichtem Hang zur Verschwendungssucht und exkulsivem Geschmack, Vernissage, 12.5. 06 um 18.00 Uhr
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By Administrator on 26. Oktober 2010
Die „Monokultur“-Ausstellungsreihe stellt die Frage ob, die massive Ansammlung vieler Teile ein und desselben Objekts auf kleinem Raum vorteilhaft ist.
Monokultur I – Plastik. Die seltsame Verwandlung von anorganischem Alltagsmüll zu organischen Fetischen, Leni v. Sutstein, 14.8 – 28.9.05
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Monokultur II – Holz, Peter Hock 29.9. – 7. 12. 05, leidenschaftliche Beobachtungen zur Pflanze mit der starken Hauptachse, presse: tanja bogusz, alles im kasten, zum beispiel vitrine sutstein, zitty, 24/2005
Tagesspiegel Berlin, Februar 2017
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Monokultur III – Planeten / Kollateralkunst. In einer Berliner Kunstschule werden Plastikteller als Palette verwendet. Aus vielen übereinander liegenden Farbschichten entstehen „Planeten“. Der Verkaufserlös kommt der Schule zu Gute.
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By Administrator on 26. Oktober 2010
Lustrum am 7. Mai 2005 um 18.00 uhr ein prosit auf fünf Jahre Vitrine Sutstein, über 25 Ausstellungen, zahlreiche Künstler, Autoren, Presse, unzählige Besucher, danke an alle Vernissage: entrée libre I.
Helga Geng: Entrée libre I, am 7.5., 18.00 Uhr bis 7.8.05, Siebdruck, ohne Titel , 60 x 80 cm, Auflage 10, ausgehend vom Fotoarchiv der Künstlerin, Informationen von der Oberfläche des Sichtbaren , das Schaufensterglas wird zur Projektionsfläche, „die Menschen zersehen eben das gewöhnlich Sichtbare, sie zerlegen es, zerstückeln es, nehmen Teile daraus, betrachten jenes flüchtig, dies genauer und ein Drittes bis in die letzte Kleinigkeit, je nach ihrem praktischen Interesse.“ aus August Endell, die Schönheit der großen Stadt, über das sehen, München 1908. www.helga-geng.de
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