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Der Kunstpreis Berlin 2012 in der Sparte Literatur wurde verliehen an Monika Rinck!

Martijn Sandberg ( Amsterdam), typografische Installation, no image no message no message no image, in der Vitrine Sutstein von Mai bis August 2000, Siebdruck auf Bierdeckel gespiegelt, mindfuck
Ausstellung für den Kunstverein Schwerin,
Simone Zaugg, Heimatschauen, 5. Mai bis 4. Juli.2010, Grußwort Frau Dr. Katharina Dalcher, Schweizerische Botschaft, Kulturnacht Schwerin am Samstag, 15. Mai,Künstlergespräch und Performance am Dienstag, 15. Juni 18.00 Uhr.
Die schweizer Künstlerin Simone Zaugg zeigt im Rahmen des Filmkunstfests MV fotografische, installative und performativen Arbeiten, die das Thema „20 Jahre wieder vereinigtes Deutschland, 850 Jahre Schwerin” umkreisen. Sie stellen Positionen über sich verändernde „Heimat” zur Diskussion.
Begriffsstudio 1996-2001, Autorin Monika Rinck, Brochur, 160 Seiten, 17 Euro, 500 nummerierte Exemplare, Isbn 3-932731-06-9. vergriffen, prämiert von der Stiftung Buchkunst: Schönste deutsche Bücher 2001, 1000 Begriffe aus fünf Jahren Aufmerksamkeit, vom mail art project zum Buch, ein Lexikon der Sprachkombinatorik, in nummerischer Auflistung, historisch kommentierte Ausgabe, Poesie in Registerform, eine neues Genre: visionär, narrativ, im netz: www.begriffsstudio.de Gestaltung: Die Typonauten, Bremen.
Mediavla – Niederländische Medienkunst, 70 Seiten, Broschur, 20x20cm, Isbn 3-932731-07-7, schutzgebühr 2,50 euro, mit Beiträgen von Geert Lovink, Mercedes Bunz, Andreas Broeckmann, Christian Welzbacher u.v.a., Präsentation auf der transmediale 02-Salon im Haus der Kulturen der Welt, Berlin, am 6.2.02. www.mediavla.de, Hrsg: Edition Sutstein, Marie Cathleen Haff für die Niederländische Botschaft
Vla ist eine zähflüssige niederländische Süßspeise. Ihre verschiedenen Geschmacksrichtungen werden gerne zu einer Mischung verrührt. Dementsprechend mischen sich in dieser Dokumentation theoretische und praktische Aspekte der Medienkunst sowie zahlreiche Kunstgenres untereinander: Architektur mit Tanz, Bildende Kunst mit Musik, Verhaltenstheorie mit Netzforschung, Politik mit Hotellerie. Den Mix fordert das Thema selbst. Aktuelle Positionen werden nebeneinandergestellt. Ihr gemeinsamer Nenner ist die grundlegende Hinwendung zu den Neuen Medien. Browser, Interfaces, virtuelle Netzwerke – wie auch Vla, sind gestaltlos, passen sich ihrer jeweiligen Hülle an, fließen einander zu und gehen ineinander über. Kaum merklich vermischen sich dabei analoge und digitale Wahrnehmungen.