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17. Februar bis 15. April 2012
Max Marek: IMPLANTATE, Papierschnitte und Künstlerbücher, Kunstbibliothek Städel, Frankfurt am Main
Ausstellung im Kunstverein Schwerin von November 2011 bis Januar 2012
Paetrick Schmidt, Jahrgang 1980, studierte an der Hochschule Wismar und arbeitet seit 2002 als Kommunikationsdesigner und Künstler in Wismar. Sein Arbeitsmittel ist hauptsächlichst Papier. Es entstehen daraus collagierte Zeichnungen, Objekte, manchmal ganze Interieurs.
Der Katalog ( Edition Sutstein) und die Ausstellung legen dar, wie der Künstler eine eine offensichtlich bunte Fassadenwelt aufbricht auf die Zerwürfnisse und Verstörungen dahinter schaut .
weitere Information auch auf der Seite von Paetrick Schmidt oder unter Kunstverein Schwerin
17. November 2010 bis 16. Januar 2011 für den Kunstverein Schwerin, Preisträger des WEMAG-Kunstpreises Einladung(PdF)
Tilman Wendlands Werke sind raumgestaltende Objekte. Die Architektur des Ausstellungsraums geht eine neue Verbindungmit 8mm dicker Spanplatte ein. Für den Künstler bildet die Aussage eines architektonischen Raums die Basis für seine skulpturalen Interventionen. Wendlands Arbeiten entstehen ausschließlich vor Ort und befragen Geschichte, Details und oft unmerkliche Spuren von räumlichen Umgebungen.
Keramische Objekte von Maria Ortiz-Gil
Die erste Ausstellung im Berliner Zimmer der Edition Sutstein zeigt eine zeitgenössische Interpretation des Naturalienkabinetts der Renaissance. (weiterlesen…)
Bundesallee/ Ecke Schaperstraße; die kleinste Galerie Berlins; Thema: die Vitrine als Vitrine;
295 x 44,5 x 85 cm Außenbox, seit April 2000 fanden ca. 70 Ausstellungen im öffentlichen Raum statt.
Zur Zeit zu sehen ist ” Die Jubiläumsvitrine” von Klaus Baumgärtner (weiterlesen…)
Ausstellung für den Kunstverein Schwerin,
Martin Durham, Lichtreflexe, 14. Juli bis Sonntag, 22. August 2010, Begrüßung durch die Leiterin der Abteilung Kultur des British Council, Frau Dr. Elke Ritt.
Es scheint, als würden uns die Materialen und ihre Botschaften bekannt sein. Doch versteht es der Künstler, alle vertraut anmutenden Formen und Räume plötzlich wie Inszenierungen einer fremden Wirklichkeit dastehen zu lassen. Sein Bezug auf die Kunstgeschichte oder auf uns geläufige Signale aus einer kontemporären Welt, werden humorvoll verwirbelt zu Lichtinstallationen aus Neon-Hexagonen, ausgeschnittenen, lackierten Hartholzplatten und filigranen Zeichnungen. Siehe auch SVZ, 28.7.10, W. Grombacher/ Presseecho